Würzburg, Nürnberg, Bamberg, Schweinfurt

Wellnesshotel Franken Wörners Schloss

     
   

Sehenswerte Orte

     
           
   

Neuses am Sand bei Prichsenstadt ist der ideale Ausgangspunkt, um Weinfranken und den Steigerwald in allen Richtungen zu erkunden.

Ob zu Fuß, mit dem Rad, mit der Pferdekutsche oder natürlich mit dem Auto - eine Vielzahl von landschaftlichen, historischen und kulturellen Ausflugszielen in Franken sind schnell zu erreichen und garantieren einen abwechslungsreichen Urlaub.
 

Wörners Schloss liegt mittig der Städte Bamberg (Bierkultur), Würzburg (Wein & Schlösser) und Schweinfurt (Kunst & Shopping), jeweils ca. 30 Minuten entfernt. Ebenfalls erreichen Sie die Städte Rothenburg ob der Tauber, Nürnberg und Bad Kissingen binnen ca. 45 Minuten.

 

Interessante Aussichtspunkte
Baumwipfelpfad

 

Mehr zu den Orten
Oberschwarzach  

Terroir f -Volkach-Escherndorf  

Iphofen  

Prichsenstadt 

Würzburg 

Bamberg  

Schweinfurt 

Kitzingen

Rothenburg ob der Tauber

     
           
         
 

Frankens schöne Orte, Altstädte & Aussichtspunkte & Sehenswürdigkeiten 

 
         
 

Unser Weinlandkreis Kitzingen bietet außer der unterfränkischen Kreisstadt Kitzingen zahlreiche kleine mittelalterliche Städte in unmittelbarer Umgebung. Hierzu zählen Prichsenstadt, Iphofen, Dettelbach, Volkach, Mainbernheim, Mönchsondheim, sowie Ebrach, Gerolzhofen und viele mehr.

 

  Zahlreiche Aussichtspunkte - genannt Terroir F, sowie der Baumwipfelpfad bieten eine wunderbare Aussicht über die fränkische Landschaft, welche sie gerne zu Fuß erkunden (Wandern ist sehr beliebt in Franken) oder mit dem Fahrrad. Zahlreiche Radtouren sind direkt ab Wörners Schloss Weingut & Wellnesshotel in Franken zu erfahren.   
         
    Ebrach Bauwipfelpfad  
       
   

Baumwipfelpfad in Ebrach - schöne Orte in Oberfranken

 
           
   

In den Baumkronen wandeln und neue Aussichten auf die waldreiche Landschaft des Steigerwaldes genießen. Der nach oben geöffnete kelchförmige Turm ist ein Höhepunkt in diesem Baumwipfelpfad. Erleben Sie den Kronenbereich des Waldes von einer anderen Ebene, welche sonst nicht erreichbar ist. Entdecken Sie den Lebensraum Wald aus einer anderen neuen Sichtweise. Informationstafeln mit interaktiven Elementen bieten viel Wissenwertes rund um das Thema Natur und Lebensraum.

 

Der Pfad hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet – letzter Einlass um 17 Uhr. Der gesamte Pfad ist für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignt.

Vom Baumwipfelpfad zu Wörners Schloss Weingut & Wellnesshotel in Franken sind es ca. 11 km.

 

> Baumwipfelpfad Ebrach

 
           
       
    Oberschwarzach/Handthal  
       
   

Aussichtspunkt im Steigerwald bei Oberschwarzach / Handthal

 
           
   

Mitten in den Weinbergen befindet sich in der Weinlage Oberschwarzacher Herrenberg der Aussichtspunkt an der Kapelle der 14 Nothelfer.

Auf dem Weg dorthin kommen Sie an unserem Weinberg Oberschwarzacher Herrenberg mit Rotweintrauben der Sorte Domina bestückt vorbei. Unser Weinberg trägt eine kleine Werbetafel und ist sozusagen der dritte linker Hand, wenn sie von der Straße Oberschwarzach / Handthal den Wegweiser "Kapelle der 14 Nothelfer" folgen.
Übrigens kann man, wenn es sein muss bis zur Kaspelle mit dem Auto hochfahren. Besser ist es jedoch eine Pakrmöglichkeit auf halber höhe anzusteuern oder direkt im Tal zu bleiben.

Das können sie alles sehen - eine Tafel mit Richtungs- und Entfernungsangaben direkt neben der Kapelle hilft ihnen dabei.
 

Sie übersehen von dort in südlicher Richtung den Steigerwald von Iphofen nach Rödelsee (Schwanberg), Wiesenbronn, Castell, Greuth, Abtswind (Friedrichsberg), Prichsenstadt, Ebersbrunn, Breitbach, Kammerforst (mit der Weinlage Kammerforster Teufel) bis hin zum Oberschwarzacher Herrenberg.

 

Richtung Norden erblicken sie den Handthaler Stolberg mit der Ruine Stolburg, dort endet der Steigerwald am Weinort Wiebelsberg (Wiebelsberger Dachs). Es folgen die Gerolzhöfer Weinlagen Kapellenberg und Arlesgarten, dahinter können sie bis Schweinfurt blicken, ein Wahrzeichen für Grafenrheinfeld sind die Atommeiler.

 

Richtung Osten können sie über Neuses am Sand hinwegschauen bis zur Mainschleife und knapp bis nach Würburg. 
 

Iphofen ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Iphofen. Unterfranken ist der Regierungsbezirk in dem Iphofen sich befindet. Mit ihrem malerischen, vollständig erhaltenen mittelalterlichen und barocken Altstadtensemble ist Iphofen gleichzeitig ein touristischer und historischer Anziehungspunkt. Iphofen liegt am Fuße des Schwanbergs, einem der höchsten Berge des Steigerwalds.

 
           
       
    Escherndorf  
    Bild von Wein.Schöner.Land!
 
     
   

Terroir f Volkach - Escherndorf

 
           
   

Frankenwein und Aussichtspunkte an magischen Orten - terroir f
In Iphofen über die Weinlage Julius Echter Berg hinwegblickend und über Escherndorf am Escherndorfer Lump, sowie in Castell.
 

Diese Orte strahlen auf besondere Weise die Vielschichtigkeit der Region in Franken aus. Die Aussicht ist atemberaubend. Wie in einem Buch läßt sich die Landschaft vor Ihnen lesen. Diese Magie der sofortigen Vertrautheit hat man in Franken einen neuen Namen gegeben: terroir f
 

Das Terroir f am Escherndorfer Lump bei Volkach direkt neben der Vogelsburg
 

Eine besonders heiße Lage ist dieser Escherndorfer Lump!

Wie kräftig die Sonne hier tatsächlich scheint, das wird mit einem Photovoltaikelement demonstriert. Auf den Stufen der Aussichtsplattform finden Sie Zitate zum Escherndorfer Wein, die teilweise bis ins Mittelalter zurück reichen.
Diese terroir f dreht sich insbesondere um den Klimawandel und den Einfluss des Klimas auf den Wein. Eine digitale Präsentation veranschaulicht bzw. vertieft das Thema Klima und Wein.

 

Das Terroir f über Iphofen im Steigerwald
Ausblick über die weltberühmte Weinlage Julius Echter Berg Iphofen und in die internationale Weinwelt. Auf dem Aussichtsturm kann man die Distanzen zwischen Franken und den größten Weinländern der Welt ablesen. Diese werden in der digitalen Präsentation besonders dargestellt. Gibt es wirklich Elefnanten im Weinberg, geschweige denn Weinberge in Dänemark? 

Weitere Terroir f Punkte in Franken zwischen Steigerwald und Mainschleife (oder Weinschleife / Maininsel / Rotweininsel...) sind in Planung.

 
           
       
   

Iphofen

 
           
   

Iphofen - schöne Orte und Altstädte in Unterfranken

 
           
   

Iphofen in Franken ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Iphofen. Unterfranken ist der Regierungsbezirk in dem Iphofen sich befindet. Mit ihrem malerischen, vollständig erhaltenen mittelalterlichen und barocken Altstadtensemble ist Iphofen gleichzeitig einer der touristischen und historischen Anziehungspunkte in Franken. Iphofen liegt am Fuße des Schwanbergs, einem der höchsten Berge des Steigerwalds. In Iphofen gibt es Weingalerien, zahlreiche Hotels, jedoch kein Wellnesshotel bzw. Hotel mit Wellness oder Sauna Angeboten. Bioenergetischen Cosmowein von Wörners Schloss Weingut in Franken erhalten Sie im Gasthof Stern direkt neben dem Marktplatz (auch als Der Holländer bekannt).  
 

10 km nördlich von Iphofen verläuft der Main. An der Südseite von Iphofen befindet sich das Rödelseer Tor. An der inneren Westseite von Iphofen das Mainbernheimer Tor. In Iphofen findet man den Marktplatz mit dem Marienbrunnen. Des Weiteren den Iphöfer Eulenturm. Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es in Iphofen einen wirtschaftlichen Wiederaufschwung durch Gründung (1932) und Wachstum der Knauf Gips in Iphofen und durch die Einführung der Pfropfrebe. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Iphofen weitgehend von Zerstörungen verschont.

Die Erzählung vom Höttehött: Auf einem strittigen Flurstreifen zwischen Iphofen und Rödelsee weidete einst ein Hirte seine Schafe und wurde daher von Gericht als Schiedssprecher an das strittige Flurstück geladen, um unter Eid auszusagen. Die Bürger der Stadt Iphofen bestachen den Hirten, der den folgenden Meineid schwor: "So wahr der Schöpfer über meinem Haupte ist und Iphofen-Erde unter meinen Füssen ist, gehört diese Flur den Bürgern von Iphofen!"

 

Der Hirte trug beim Schwur eine Suppenschöpfkelle unter der Mütze und füllte sich vorher Iphofen - Erde in die Schuhe. Damit wurde der strittige Flurstreifen Iphofen zugesprochen. Der Hirte allerdings wurde nach diesem Meineid einen Kopf kürzer gemacht. Er war der Sage nach noch oft des Nachts spukend vor den Stadttoren von Iphofen mit seinem Kopf unter dem Arm gesehen, seinen Namen „Höttehött“ schaurig rufend. Ein steinernes Denkmal „Höttehött mit dem Kopf unter dem Arm“ in den Weinbergen von Iphofen erinnert an diese Begebenheit. Dieses Iphöfer Denkmal ist Ausgangspunkt eines Wanderpfads hinauf zum Schloss Schwanberg.

 

Kunst und Kultur im fränkischen Iphofen am Steigerwald
In Iphofen findet sich das Knauf-Museum im alten Rentamt. Dort sind Exponate aus allen großen Kulturepochen und verschiedenen Wanderausstellungen ausgestellt. Im Stadtteil Mönchsondheim von Iphofen ist das Kirchenburgenmuseum Mönchsondheim. Des Weiteren finden wir in Iphofen die Galerie MAX21 und die Galerie Wilhelm J. Heckner. Das Knauf-Museum (1688) in Iphofen war zunächst eine alte Schenkstatt, dann Rentamt. Der Marktplatz in Iphofen mit Marienbrunnen und einem reizvollen Ensemble alter Fachwerkhäuser ist ebenfalls in Iphofen zu finden. Iphofen hat eine vollständig erhaltene Stadtmauer mit den Stadttoren Rödelseer Tor (1455–1466), Mainbernheimer Tor (1533-1548), Einersheimer Tor und dem seit 1596 zugemauerten Pesttor in Iphofen. Iphofen hat Mittelalterliche Stadttürme wie den Mittagsturm, Bürgerturm, Eulenturm und den Henkersturm. Neben dem Weinbau in Iphofen ist die Gips- bzw. Baustofffirma Knauf Gips KG der bestimmende Wirtschaftsfaktor von Iphofen. Des Weiteren gibt es in Iphofen mehrere große Einkaufszentren und viele mittelständische Betriebe. In Iphofen befinden sich eine Volksschule („Dr.Karlheinz-Spielmann-Volksschule“, Grund- und Hauptschule).

 
           
       
   

Prichsenstadt

 
           
   

Prichsenstadt - schöne Orte in Unterfranken - kleine bayrische Stadt

 
           
   

> hier ein Imagefilm zu Prichsenstadt
750 Jahre Prichsenstadt - der ganze Zauber Frankens

 

> hier finden sie alle Veranstaltungen unserer Gemeinde Prichsenstadt - schöne Orte Frankens
 

Prichsenstadt liegt im fränkischen Weinland zwischen Main und Steigerwald. Durch die Prichsenstadt - Gemeindeteile Brünnau, Neuses am Sand, Stadelschwarzach und Laub fließt die Schwarzach. Prichsenstadt ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen. Prichsenstadt wurde vermutlich im 9. Jahrhundert gegründet. 1367 wurden Prichsenstadt die Stadtrechte verliehen. 1803 kam Prichsenstadt vom 1792 preußisch gewordenen Fürstentum Ansbach an Bayern. Die heutige Großgemeinde Prichsenstadt mit ihren 10 Stadtteilen entstand durch die Gebietsreform 1972. Bis in dieses Jahr gehörte Prichsenstadt zum Landkreis Gerolzhofen. Prichsenstadt hat ein gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. In Prichsenstadt erwarten Kopfsteinpflaster, Fachwerk-/Steinhäuser und Stadttore den Besucher.

 

Es gibt ein privates Fossilien- und Mineralien-Museum (Eintritt kostenlos) in Prichsenstadt, sowie den Prichsenstadt-Nachtwächter, der allabendlich seine Runden durch die zahlreichen gastronomischen Betriebe und Hotels von Prichsenstadt dreht und den Besuchern von Prichsenstadt ein Ständchen widmet.

 

Die bekanntesten gastronomischen Betriebe in der fränkischen Altstadt sind Der Freihof, Der Storch, Der Grüne Baum, Die Alte Schmiede, Landgasthof Adler, sowie das Cafe Römer. Gerne legen Sie dort Rast ein, bevor Sie am Abend in Wörners Schloss Weingut und Wellnesshotel mit Restaurant in Neuses am Sand verweilen.

 

Die Nachtwächter von Prichsenstadt leiten auch die Stadtführungen durch Prichsenstadt. In Bimbach, bei Prichsenstadt,  gibt es ein spätbarockes Schloss aus dem Jahr 1703 und die Reste einer keltischen Viereckschanze. Das Prichsenstadt – Tor ist eines der bekannten Bauwerke von Prichsenstadt. Dann gibt es dort noch die Luitpoldstraße und das schöne Rathaus von Prichsenstadt am Karlsplatz. Der Gemeindebereich von Prichsenstadt wird von zwei Bundesstraßen durchquert: Die B 22 erschließt die Ortsteile Laub, Stadelschwarzach, Neuses am Sand und Neudorf, bei Prichsenstadt. Die B 286 hat eine Abfahrt in Neuses am Sand, an der Kreuzung mit der B 22, von wo aus es etwa 3 km bis Prichsenstadt sind. Über die B 286 erreicht man in Fahrtrichtung Süden bei einer Fahrtzeit von ca. 10 Minuten die Bundesautobahn 3 (AS-Wiesentheid). Dies ist etwa 10 km von Prichsenstadt entfernt. Söhne und Töchter der Stadt Prichsenstadt wären zum Beispiel Johann Sebastian Hörlein, aus Prichsenstadt (* 17. März 1871 in Brünnau; † 30. August 1908 in Plainland, Queensland, Australien), Missionar. Ein weiterer Sohn von Prichsenstadt ist Friedrich Funk (* 3. Oktober 1900 in Neuses am Sand; † 5. August 1963), ein deutscher Politiker aus Prichsenstadt. Dann ist da noch der Politiker Michael Glos aus Prichsenstadt (* 14. Dezember 1944) in Brünnau Bundesminister für Wirtschaft und Technologie. Eine Runde mit dem Nachtwächter durch Prichsenstadt, ist sehr zu empfehlen… auch am Tage.

 

Die kleinste Altstadt Bayerns: Prichsenstadt - einer der schönsten Orte im Regierungsbezirk Unterfranken. Prichsenstadt liegt im Landkreis Kitzingen am Main. Prichsenstadt liegt 248m ü. NN. Die Fläche von Prichsenstadt beträgt etwa 48,87 km2. In Prichsenstadt lebten am 31.12.2006 3240 Menschen. Die Bevölkerungsdichte von Prichsenstadt liegt etwa bei 66 Einwohnern je km2. Die Postleitzahl von Prichsenstadt ist 97357, und die Vorwahlen 09383 und 09382. Prichsenstadt ist in 10 Ortsteile gegliedert und hat das Kfz-Kennzeichen KT. Die Adresse der Stadtverwaltung Prichsenstadt lautet: Karlsplatz 5 in 97357 Prichsenstadt.

 
           
       
   

Würzburg

 
           
   

Würzburg am Main in Franken

 
           
   

Würzburg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken mit Sitz der Regierung von Unterfranken, des Bezirks Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg. Die Stadt ist Bischofssitz der katholischen Diözese Würzburg. Im Jahr 2004 konnte Würzburg das 1300-jährige Stadtjubiläum feiern. Die weltberühmte Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz wurde 1981 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Würzburg liegt zu beiden Seiten des Mains im mittleren Maintal (Maindreieck). Die Stadt wird überragt von der Festung auf dem Marienberg auf der westlichen Höhe einer Muschelkalkplatte, in die sich der Main eingesenkt hat. Für die Zeit um 1000 v. Chr. ist eine keltische Fliehburg auf dem Würzburger Marienberg nachgewiesen. Nach der Völkerwanderungszeit lassen sich die Franken in der Region nieder. Ab etwa 650 ist Würzburg fränkischer Herzogsitz. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf den 1. Mai 704.
 

Im 11. Jahrhundert gelangte eine Silbermünze aus Würzburg bis auf die Färöer, wie der Münzfund von Sandur belegt. Das erste Ritterturnier auf deutschem Boden wurde im Jahr 1127 in der Stadt am Main ausgetragen. Das Wappen der Stadt Würzburg zeigt in Schwarz eine schräg gestellte, eingekerbte, von Rot und Gold gevierte Fahne an silberner Lanzenstange. Das Mainfranken Theater besitzt als Dreispartenhaus ein Schauspiel-, ein Musiktheater- und ein Ballettensemble. Diesen stehen mit dem „Großen Haus“ und den „Kammerspielen“ zwei Auftrittsorte zur Verfügung, die beide im Gebäude des Mainfrankentheaters in der Würzburger Altstadt liegen. Das Museum am Dom stellt ca. 300 Bilder und Plastiken aus einem Jahrtausend aus. Unter einem Dach präsentiert es die städtische Sammlung (ehemals Städtische Galerie Würzburg) Das Mainfränkisches Museum in Würzburg ist auf der Festung Marienberg und beherbergt in 45 Räumen eine Sammlung fränkischer Kunstwerke, darunter die größte Sammlung von Skulpturen und Arbeiten vom Bildhauer Tilman Riemenschneider, aus seiner Werkstatt und auch von seinen Schülern. Darunter sind auch die Sandsteinfiguren der Marienkapelle. Weiter werden gezeigt Gemälde von Lucas Cranach und Giovanni Battista Tiepolo, Grabdenkmäler, Fayencen, eine vorgeschichtliche Sammlung mit Steinpfeilen, Rüstungen, Zeugnisse der Römerzeit, Zeugnisse fränkischer Weinkultur sowie Sammlungen zur Volkskunde.

Die Würzburger Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt) ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Würzburg. Sie ist mit städtischem Bus ab Würzburger Residenz, zu Fuß ab Alter Mainbrücke oder per Auto zu erreichen.

 

Nach dem Passieren mehrerer Tore der imponierenden Befestigungsanlage erreicht man das Würzburger Mainfränkische Museum, dann eine wegen ihrer Dimensionen kaum zu identifizierende Pferdeschwemme aus Buntsandstein, einen 100 m tiefen Brunnen, die Marienkirche und den Fürstengarten.

 

Eine Umrundung der Würzburger Festung zu Fuß ergibt erste Eindrücke. Das wahre Ausmaß der Würzburger Befestigungsanlagen erschließt sich beim Rückweg durch die Würzburger Weinberge (Würzburger Stein) zum Mainufer. Die Würzburger Festung wurde von den Fürstbischöfen als Sitz gewählt, später aber zu Gunsten der neu erbauten, repräsentativeren Würzburger Residenz aufgegeben. Das Würzburger Käppele wurde von Balthasar Neumann erbaut. Es ist von weither als Silhouette sichtbar. Erreicht werden kann diese Wallfahrtskapelle über eine steil hinauf führende Prozessionstreppe. Die Würzburger Residenz, wurde 1981 als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft. Sie ist im Barockstil 1720–1744 im Auftrag von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn nach Plänen von Balthasar Neumann erbaut worden. Bedeutende romanische Kirchen in Würzburg sind der Dom St. Kilian, das Neumünster und die Kirche St. Burkhard.
 

Der Hofgarten liegt hinter der Residenz und vor der ehemaligen Stadtbastion von Würzburg (heute Ringpark). Der linksmainische Grünstreifen am Main zwischen Alter Mainbrücke und Talavera ist an heißen Sommerabenden ein erfrischender Aufenthaltsort. Der Würzburg-Riese war ein deutsches Funkmessgerät (FuMg 65) – eine Radar-Anlage, die im Zweiten Weltkrieg das Eindringen alliierter Bomber und Jäger in den von Deutschland kontrollierten Luftraum wirksam melden sollte. Der Jakobsweg: Eine der Routen aus dem Netz der Jakobswege, die nach Santiago de Compostela führt, von Veitshöchheim und Margetshöchheim kommend, über die Kirche Don Bosco zur Alten Mainbrücke, wechselt dort von linksmainisch nach rechtsmainisch und verläuft am Mainufer Richtung Randersacker. Er ist Teil des Fränkischen Wegs, der von Fulda über Würzburg, Ochsenfurt, Uffenheim nach Ulm geht. Würzburg ist der Produktionsort des Filmes „Lammbock“. Eine Runde mit dem Nachtwächter durch Würzburg, ist sehr zu empfehlen.

Zahlreiche Hotels in Würzburg stehen zur Wahl, jedoch bis 2013 gibt es hier noch kein Wellnesshotel. Daher freuen wir uns, dass Sie Gäste von Wörners Schloss Weingut und Wellnesshotel in Neuses am Sand bei Prichsenstadt sind.

 
           
       
   

Bamberg

 
           
   

Bamberg in Franken

 
           
   

Bamberg (mittelalterlich: Babenberg, fränkisch: Bambärch) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken. Die sehenswerte Altstadt von Bamberg besitzt den größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und ist seit 1993 als Weltkulturerbe in die Liste der UNESCO eingetragen. Darüber hinaus ist Bamberg überregional bekannt für seine vielfältige und eigenständige Bamberger Biertradition. In Bamberg finden wir auch den Bamberger Dom.
 

In Bamberg können Sie das Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde als Gemälde besichtigen. Ebenso die Statue des Bamberger Reiter. Die ältesten Relikte Bamberger Vorgeschichte sind vermutlich die im 19. Jahrhundert gefundenen Bamberger Götzen. Im Stadtgebiet von Bamberg sind viele Hochwassermarken zu besichtigen. Auch an der Walkmühle. Dornheim errichtete 1627 in Bamberg das Drudenhaus (ein Gefängnis). Als Sehenswürdigkeiten von Bamberg gelten das E.T.A.-Hoffmann-Theater.
 

Im Jahre 1803 entstand aus dem hochstiftischen Theater das heutige städtische Theater von Bamberg. Eine weitere Freude für Groß und Klein ist die Puppenbühne Herrnleben Bamberg mit dem Bamberger Kasperl.

 

In Bamberg wurde 1984 das Theater der Schatten gegründet. Des weiteren können Sie in Bamberg das Chapeau Claque, das Brentano-Theater sowie Anonyme Improniker oder das Theater am Michelsberg (ehemals Galli-Theater) und auch das Ensemble SatiriuM oder das Kabarett Die ÄH-Werker besuchen. Bamberg wurde wie Rom auf sieben Hügeln (Stephansberg, Kaulberg, Domberg, Michaelsberg, Jakobsberg, Altenburg, Abtsberg) erbaut und deshalb wird Bamberg auch manchmal als Fränkisches Rom bezeichnet.
 

Da Bamberg im Zweiten Weltkrieg weitgehend von Bombardierungen verschont blieb, bietet die Altstadt Bambergs bis heute das nahezu unveränderte Bild der ursprünglichen Dreigliederung in geistliche Bergstadt (im Umfeld des Kaiserdoms, bürgerliche Inselstadt (zwischen den beiden Flussarmen der Regnitz) und der Gärtnerstadt. Überragt vom Bamberger Dom stellt die Stadt Bamberg ein denkmalgeschütztes Ensemble zwischen mittelalterlicher und barocker Baukunst dar.
 

Da wir Ihnen gerne empfehlen: "Bier auf Wein, das schmeckt fein und Wein auf Bier das rat ich dir" freuen wir uns, Ihnen Bamberg in Franken besonders ans Herz legen zu können. Hauptsache ist doch, dass der Wein, aus unserem Weingut kommt wenn Sie am Abend in Wörners Schloss Weingut und Hotel in Neuses am Sand bei Prichsenstadt eintreffen. 

 
           
       
   

Schweinfurt

 
           
   

Schweinfurt am Main in Franken

 
           
   

Schweinfurt ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises. Schweinfurt ist nach Würzburg und Aschaffenburg die drittgrößte Stadt Unterfrankens und wirbt für sich mit dem Motto Industrie und Kunst. Schweinfurt liegt in Unterfranken, an der Nordseite des Mains in etwa 225 Metern Höhe. Seit 791 ist der Name Swinfurt bekannt. Der Name änderte sich von Suinuurde über Suinfurte, Swinvordi, Sweinvort und Sweinfurt schließlich zu Schweinfurt.

Auch der lateinische Name Porcivadum entspricht dem Sinn einer für Schweine gangbare Furt. Ein Heimatdichter reimte folgende Interpretation: „Der Name Schweinfurt stammt genau. Der Chronik nach vonera Sau, Un´"furt", dos stammt vom seicht´n Mee, Da sen´die Säu nü groß un´ klee.“  Friedrich Rückert kommentierte den Namen seiner Geburtsstadt: „Hättest Mainfurt, hättest Weinfurt heißen können, weil du führest Wein, aber Schweinfurt, Schweinfurt sollt es sein.“  In Schweinfurt gibt es Museen, Theater und Puppentheater genauso wie Galerien und das Kulturhaus Stattbahnhof.
 

Der Schweinfurter Schrotturm und das Schweinfurter Zeughaus sowie die Historische Altstadt von Schweinfurt sollten hier auch nicht unerwähnt bleiben. Der Wildpark 'An den Eichen' und der Chateau d'un-Park freuen sich großer Beliebtheit, sowie auch der Motherwell-Park  und der Seinäjoki-Park, nicht zu vergessen der Pfister-Park. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Schweinfurt aufgrund der Konzentration der kriegswichtigen Wälzlagerproduktion (über 60 % der Gesamtproduktion des Deutschen Reiches) wiederholt das Ziel amerikanischer Bomberangriffe, durch die die Produktion zeitweise lahm gelegt wurde.

 

Unter großen Anstrengungen wurden die Fabriken in Schweinfurt repariert oder ersetzt und teilweise bunkerartig gegen Bomben geschützt. Es wurden aber auch große Teile der Schweinfurter Produktion in andere Standorte, u. a. nach Eltmann, Ebern, Elfershausen und in den Baubetrieb Neustadt verlegt.
 

Ende 1944 waren in den Schweinfurter Betrieben mehr als 10.000 Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Belegschaftszahlen der drei Schweinfurter Großbetriebe lassen Entwicklung und Bedeutung der Schweinfurter Produktionsstätten für die Kriegswirtschaft, Rüstung und Motorisierung vor dem und im Zweiten Weltkrieg erkennen. Schweinfurt ist mit einem Binnenhafen am Main, drei Autobahnen (A7, A70 und A71) und drei Bahnhöfen (Schweinfurt Hauptbahnhof, Schweinfurt Mitte und Schweinfurt Stadt) der Deutschen Bahn AG ins Verkehrsnetz eingebunden.

Im Schweinfurter Freizeitbad Silvana oder im Schweinfurter Tiergarten Wildpark an den drei Eichen kann man gut seine Zeit in Schweinfurt verbringen. Mit der Gründung der Stadtgalerie, einem riesigen Shoppingzentrum mit kulinarischen Angeboten, hat sich Schweinfurt für Shopping Fans besonders hervorgetan. Schweinfurt ist von Neuses am Sand in ca. 25 Autominuten zu erreichen. Daher ein optimales Ausflugsziel für die Gäste von Wörners Schloss Weingut und Wellnesshotel in Franken.

 
           
       
   

Kitzingen

 
           
   

Kitzingen am Main in Franken

 
           
   

Kitzingen ist als Große Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis Sitz des Landratsamtes Kitzingen. Wahrzeichen der historischen Weinhandelstadt Kitzingen im Regierungsbezirk Unterfranken sind der Kitzinger Falterturm mit seiner schiefen Haube, in dem das Deutsche Fastnachtsmuseum untergebracht ist, und die Alte Mainbrücke. Kitzingen liegt am Main, genauer gesagt, am Maindreieck. Der Steigerwald ist nur etwa zehn Kilometer von Kitzingen entfernt. Kitzingen liegt im fränkischen Schichtstufenland auf Muschelkalkböden.

Der historische Stadtkern von Kitzingen liegt westlich des Mains. Kitzingen ist eine Brückenstadt und hat heute fünf Brücken über den Main, was für eine Stadt dieser Größenordnung außerordentlich selten ist. Kitzingen hat die Nordbrücke, die Alte Mainbrücke und die Konrad-Adenauer-Brücke sowie die Südbrücke und die Eisenbahnbrücke. Oft hört man in Kitzingen Balthasar Neumanns späte Kreuzkapelle im Stadtteil Etwashausen.

Kitzingen liegt in der Maingauklimazone im vielleicht nieder-schlagsärmsten Teil Unterfrankens und Bayerns. Die Geschichte der Stadt Kitzingen beginnt um etwa 745 mit der Gründung eines Frauenklosters durch Hadeloga. Nach der Sage war Hadeloga (oder Adeloga oder Hadla) eine Tochter des fränkischen Hausmeiers Karl Martell (Karl der Hammer). Als sie eines Sommertages auf der Terrasse des Schlosses ihres Bruders König Pippin III. der Jüngere (Pippin der Kurze) auf dem Schwanberg beim heutigen Kitzingen stand und in das Maintal zu ihren Füßen schaute, war sie so angetan von der Lieblichkeit der Landschaft, dass sie beschloss, ein Kloster zu gründen. Sie übergab ihren Schleier (laut anderen Quellen: ihren Handschuh) dem Wind, der ihn nach Westen ins Tal trug. Da, wo der Schleier zu Boden fiel, wollte sie das Kloster errichten. Der Schäfer Kitz fand den Schleier am westlichen Strand des Mains an einem Kitzinger Weinstock hängend. Und dort wurde das Kloster erbaut.

 

Zu Ehren des Schäfers wurde es Kitzingen genannt. Soweit die Sage. Als zeitlich früheste Beurkundung des Klosters Kitzingen ist in der Lebensbeschreibung des ersten Fuldaer Abtes Sturmius, in der via sturmi unter apud Kizinga monasterium das Jahr 748 angegeben, mit Hadeloga als dessen Äbtissin. 1499 kam der Bau der Alten Mainbrücke in Kitzingen.
 

Um 1955 wurde die Brücke in Kitzingen dann umgebaut um der Schifffahrt auf dem Main mehr Raum zu geben. Kultur und Sehenswürdigkeiten in Kitzingen sind unter anderem die Alte Synagoge in Kitzingen oder die Vogelkundliche Ausstellung oder das Conditoreimuseum in Kitzingen. Die Fastnachtmuseen von Kitzingen beherbergen die größten Fachsammlungen ihrer Art und machen Kitzingen zu einem Zentrum der Fastnachts-forschung in Deutschland. Die aktiven Karnevalisten sind in der Kitzinger Karnevals-Gesellschaft (KIKAG) organisiert. Überörtlich bedeutsam ist die jährliche Verleihung des Schlappmaulordens an Personen oder Institutionen, die eine „gar trefflich lockere Zunge“ besitzen. Bekannte Preisträger des KIKAG-Ordens sind u. a. Gregor Gysi oder Helmut Kohl und Jürgen Möllemann. Sehenswerte Bauwerke in Kitzingen sind die Alte Mainbrücke die evangelische Stadtkirche oder die katholische Kreuzkapelle (ein Werk von Balthasar Neumann, der Grundriss zierte den früheren 50-DM Schein) in der Gärtnervorstadt Etwashausen. Der Falterturm von Kitzingen, wegen seiner krummen Spitze eines der Wahrzeichen Kitzingens, wurde im 15. Jahrhundert als der Teil der Kitzinger Stadtbefestigung errichtet.

Sie erreichen Kitzingen binnen 15 Autominuten von Neuses am Sand entfernt. Die Kleine Gartenschau hat die Kreisstadt zum erblühen gebracht, das kann man auch heute noch spüren. Wörners Schloss Weingut und Wellnesshotel bietet sich stets für eine Übernachtung in der Nähe der Kreisstadt Kitzingen in Franken an.

 
           
       
   

Rothenburg o.d. T.

 
           
   

Rothenburg ob der Tauber in Franken

 
           
   

Rothenburg ob der Tauber ist eine große Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Bis 1803 war Rothenburg ob der Tauber eine Freie Reichsstadt und ist heute mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt eine weltbekannte Touristenattraktion. Rothenburg ob der Tauber liegt am Fluss Tauber und am Rande des Naturparks Frankenhöhe.

Die Wurzeln von Rothenburg liegen in Detwang, einem heutigen Stadtteil von Rothenburg. Diese Pfarrei Rothenburgs wurde um 970 von einem ostfränkischen Adligen namens Reiniger errichtet. Es folgten die Errichtung der Comburg (bei Schwäbisch-Hall), sowie die der Grafenburg oberhalb der Tauber, aus deren Standort sich der Namenszusatz ob der Tauber ableitet. Da gibt es noch die Bocksbeutelstraße (nicht Boxbeutelstrasse), welche direkt durch Neuses am Sand und durch den Innenhof von Wörners Schloss Weingut und Wellness-Hotel mit Restaurant führt. In Rothenburg wird die Romantische Straße von der in west-östlicher Richtung verlaufenden Burgenstraße gekreuzt.
 

Rothenburg o.d.T. wird zudem von zahlreichen Radwanderwegen berührt. Der bekannteste ist der Radweg "Liebliches Taubertal", der auf 100 km bis nach Wertheim führt. Wegen der gut erhaltenen Rothenburger Altstadt diente Rothenburg auch als Kulisse für zahlreiche Filmproduktionen (z. B. Kaspar Hauser). Sehenswürdigkeiten in Rothenburg sind zum Beispiel die Stadtmauer mit Rundgang oder der Marktplatz von Rothenburg ob der Tauber. Unter anderem kann man in Rothenburg auch das Reichsstadtmuseum oder das Mittelalterliche Kriminalmuseum mit der Darstellung vorwiegend mittelalterlicher Folter- und Hinrichtungsgeräte, aber auch einer sehr bedeutenden Sammlung historischer juristischer Dokumente besichtigen.

 

Des Weiteren wären da noch das Rothenburger Puppen- und Spielzeugmuseum oder das Rothenburger Handwerkerhaus, um nur ein paar zu nennen. Berühmte Bauwerke Rothenburgs sind unter anderem das Plönlein und die Spitalbastei, der Burgpalast oder die Doppelbrücke über die Tauber.

 

Auch das historische Rathaus von Rothenburg mit Glockenturm und Meistertrunk-Uhr sollte nicht vergessen werden. Als Sinnbild einer gut erhaltenen mittelalterlichen Stadt wird der Name Rothenburg gerne auf Städte außerhalb Frankens oder sogar Deutschlands übertragen, deren historische Ortsbilder sich ebenfalls (zumindest im regionalen Vergleich) überdurchschnittlich gut erhalten haben.
 

Als Bayerisches Rothenburg bezeichnet man die oberbayerische Kreisstadt Landsberg am Lech aufgrund ihrer mit Rothenburg ob der Tauber vergleichbar gut erhaltenen, mittelalterlichen Bausubstanz. Beilstein an der Mosel nennt sich Miniatur-Rothenburg. Die niedersächsische Stadt Hornburg wird aufgrund ihrer Fachwerkhäuser oft als Rothenburg des Nordens bezeichnet, und der kleine im heutigen Italien liegende Ort Glurns nennt sich gerne Das Rothenburg Südtirols. Bis zu ihrer schweren Zerstörung 1945 und dem Verlust der Zugehörigkeit zu Deutschland wurden die Städte Pyritz und Preußisch Holland als pommersches bzw. ostpreußisches Rothenburg bezeichnet. Direkt vor Rothenburg liegt übrigens der kleine Ort Reichelshofen mit einer der bedeutensten Privatbrauerein der Region rund um Rothenburg – die Landwehrbräu Wörner aus Reichelshofen bei Rothenburg.
Diese Wörners sind natürlich auch mit uns verwandt. Binnen ca. 45 Minuten können Sie die Privatbrauerei erreichen. Wir wünschen viel Spaß bei der Bierprobe. Wörners Schloss Weingut und Wellnesshotel grüßt von Haus zu Haus.